Leiter des Clusters Bildung, Innovation und Mi-
gration am Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)
A: F.A.Z.
„Die Zuwanderung von gut ausgebildeten Personen über die deutschen Hochschulen funktioniert, viele bleiben erfreulicherweise auch hier. Unsere vergleichsweise preisgünstige, aber hochwertige Hochschullandschaft ist ein äußerst rentables Instrument für unseren eigenen Arbeitsmarkt“
Professorin für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie am Universitätsklinikum Leipzig
A: Faz.net
B: https://www.faz.net/asv/perspektiven-in-der-krebsmedizin/den-lebensstil-der-neuen-normalitaet-anpassen-110262655.html
"Die von vielen erhoffte Rückkehr ins alte Leben ist deshalb oft nicht möglich. Es gibt eine neue Normalität, in die man hineinwachsen muss. Manchmal führen der Krebs oder die Therapie zu körperlichen Schäden, manchmal müssen lebenslang starke Medikamente eingenommen werden."
Medizinische Leiterin Onkologie, Daiichi Sankyo Deutschland
A: Faz.net
B: https://www.faz.net/asv/perspektiven-in-der-krebsmedizin/das-trojanische-pferd-der-krebstherapie-110257502.html
„Die Wirkstoffe sind über einen sogenannten Linker mit einem monoklonalen Antikörper verbunden, der wiederum an die Oberflächenmoleküle der Tumorzellen bindet. Das ADC findet die Tumorzelle, der Antikörper schließt sie wie einen Schlüssel auf, das Zellgift wird eingeschleust und löst die Zerstörung der Tumorzellen aus.“
Vorstandsvorsitzender, Wirtschaftsgenossenschaft deutscher Tierärzte WDT
A: Frankfurter Allgemeine
B: https://cmk.faz.net/cms/microsite/18154/anzeige/republic/der-aufbruch-aus-dem-wirtschaftstief
"Wir haben KI-unterstützte Roboter in der Logistik im Einsatz und einige Anwendungen in der Testphase, probieren viel aus und versprechen uns von dieser Technologie große Vorteile, zum Beispiel in der Disposition und in der Ausbildung.“
CEO und Geschäftsführerin, Phaeosynt
A: Frankfurter Allgemeine
B: https://cmk.faz.net/cms/microsite/18154/anzeige/republic/der-aufbruch-aus-dem-wirtschaftstief
„Da hat man als Start-up zwei Möglichkeiten: Entweder man beerdigt die Idee als nettes Uni-Projekt. Oder man wendet sich an die Konsumentinnen und Konsumenten, die dann wiederum die Industrie zum Umdenken zwingen“
Dezernent für Personal, Digitalisierung und Recht, Hannover / Professor für Verwaltungsinformatik
A: Frankfurter Allgemeine
B: https://cmk.faz.net/cms/microsite/18154/anzeige/republic/der-aufbruch-aus-dem-wirtschaftstief
„Die Politik sollte wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen setzen und eine Wirtschaftsförderung mit Beratung, Fortbildung und Vernetzung bieten oder diese unterstützen."
Professor an der Fakultät Wirtschaft und Verkehr, Hochschule Heilbronn
A: CargoTime, CargoLine
B: https://www.cargoline.de/wp-content/uploads/sites/41/2024/10/CargoTime_2-24-2.pdf
„In solchen Netzwerken kann es schwierig sein, alle auf einen Nenner zu bringen und gemeinsam auf ein Ziel auszurichten. Bei Cargoline funktioniert das aber sehr gut.“
Leiter Institute of Artifical Intelligence in Management der LMU Munich School of Management
A: Vordenker
B: https://vordenker.faz.net/das-eigentliche-risiko-ist-die-technologie-zu-verschlafen
„Die Selbstüberschätzung besteht also darin, zu glauben, man habe schon vollständig verstanden, was die Technologie in der Breite leisten kann.“
Ltd. Oberarzt Infektiologie, Chief Medical Information Officer (CMIO) am TUM Klinikum
rechts der Isar München
A: Süddeutsche Zeitung
„Gute Aufklärung, vermehrte und niederschwellige HIV-Tests, Schutz durch antiretrovirale Therapie und Präexpositionsprophylaxe (PrEP) sind die Voraussetzungen, um die Epidemie einzudämmen und langfristig zu stoppen.“
"Wir und auch viele andere Akteure sind sehr optimistisch, dass wir weitere Fortschritte in der HIV-Behandlung und Präventionsforschung machen und eines Tages auch ein Heilmittel finden werden."
Facharzt, klinischer Forscher und Leiter des
Labors für antivirale Immunität, Universitätsklinikum Köln
A: Süddeutsche Zeitung
„Die meisten Menschen mit HIV in Deutschland sind zum Glück gut behandelt und können bei konsequenter Einnahme der Medikamente nicht nur ihre Infektion in Schach halten, sondern auch niemanden mehr anstecken.“